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Auch wenn ich lange nicht bloggen konnte, mag ich mich für die netten Mails bedanken wollen und komme nun auch der Bitte von einigen Männern nach und habe eine separate Kategorie eingerichtet. Hier kannst Du Dir vor dem einschlafen die nötige Fantasie holen, damit dein feuchter Traum auch feucht genug ausfällt ;). Gerne könnt Ihr mir auch eure Fantasie Geschichten zusenden, ein Blog lebt vom mitmachen und wenn Sie gut sind schreibe ich Sie gerne in meinen Blog.

Heute mag ich meine Kategorie Sexgeschichten mit einer Storie beginnen, welche eine Freundin von mir erlebt hat, als ihre Tochter den 18. Geburtstag feierte.

Die Party meiner Tochter

Es war die Party meiner Tochter. Sie war 18 Jahre alt geworden und wollte partout Freunde einladen und es mal so richtig Krachen lassen. Da sie noch Schülerin war, wohnte sie auch noch bei mir. 25 Jugendliche hatte sie eingeladen und ich sollte mich zurückhalten. Na gut, dachte ich, muß ja mal sein und hatte zugestimmt. Unser Haus war ganz gut geeignet dafür. Mein Schlafzimmer und mein Arbeitszimmer waren im hinteren Anbau angesiedelt und ich konnte mich da wunderbar zurückziehen. Tina, meine Tochter, wollte das große, vordere Wohnzimmer nutzen und in den zwei Gästezimmern sollte auch übernachtet werden. Tage vorher liefen die Vorbereitungen bereits. Ich half beim Einkaufen und bei Tragen der schweren Kisten. Bier, Wein, Limonade, Brot und Zutaten für Salate. Dekorationsmaterial und andere Nettigkeiten. Viel
Geld ging drauf. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir uns die Kosten teilen.

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Am Samstag dann war es so weit. Schon morgens ging es mit den Vorbereitungen los. Zwei Freundinnen von Tina halfen tatkräfig und in Windeseile war der Raum geschmückt, die Stereoanlage aufgestellt und dann ging es mit viel Eifer und Gekicher los die Salate und das restliche Essen zuzubereiten. Klappern in der Küche und laute Musik…. Ich fand es lustig und machte hie und da mit. Nachmittags verkrümelte ich mich um das schöne Wetter im Park zu genießen. Kalt war es und trotzdem schön. Ich ging dann noch zu meinem Lieblingsitaliener und ins Kino. Der Film war nett aber haute mich nicht um. Also so gegen elf wieder nach Hause. Die Party war voll im Gange und ich schaute kurz ins Wohnzimmer wo Musik dröhnte. Bunte Lichter und tanzende Menschen. Gute Laune war da und ich freute mich über die gelungene Party. Ich zog mich in mein Arbeitszimmer zurück und hörte über Kopfhörer meine eigene Musik. Mit einer guten Flasche Wein und einem Buch hatte ich es gemütlich in meinem Sessel. Licht von einer kleinen Lampe an der Wand und Kerzenschein. Schon romantisch….

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Ich dachte an meine eigene Jugend und an die Parties dort. Es ging auch damals schon heiß her und es machte Spaß daran zu denken, wie ich meinen Mann kennen lernte und was wir alles veranstaltet hatten. Auch viel mir die Party ein, auf der wir Tina zeugten. Wir waren schon verheiratet und hatten uns auf ein Gartenfest im Frühjahr einladen lassen. Die Party war sehr langweilig und bald schon war keine Lust mehr zum Tanzen da. Mein Mann und ich verkrümelten uns damals in den Gartenpavillion und knutschten bei Kerzenschein was das Zeug hielt. Offensichtlich hatte niemand anderes dieses nette Versteck bemerkt und mit der Zeit und ein wenig zu viel Wein fielen so langsam die Hemmungen. Ich hatte einen Rock an, Bernd hatte mir mittlerweile die Strumpfhose und das Höschen ausgezogen. Ich setzte mich rückwärts auf ihn und öffnette seinen Hosenschlitz. Holte seinen voll erigierten Penis heraus und setzte mich auf ihn drauf. Meine Lieblingsstellung. Wir bewegten uns wenig. Die Situation war wunderschön. Er hielt meine Brüste und ich streichelte ihn dort, wo ich ankam. Es dauerte lange, ich kam mehrfach und die Wellen machten ihn sehr an. Spät erst kam er wohl durch den Alkohol gehemmt dann um so heftiger und wollte gar nicht mehr aufhören in mir zu zucken. Als es nicht mehr ging stand ich auf, nahm die Decke und legte sie um uns. Saß neben ihm und streichelte ihn weiter bis er wieder so weit war. Dann setzte ich mich nochmal auf ihn. Wir stießen auf das zweite Mal an und vögelten so lange weiter bis er noch einmal kam. Wir sind dann wohl zusammengekuschelt eingeschlafen und uns weckte die Kälte……

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Im Dezember wurde dann Tina geboren.
Bernd starb bei einem Autounfall vor vier Jahren. Ein großer Schock für uns und es dauerte lange dies zu verarbeiten. Doch kommen wir mittlerweile sehr gut klar. Trotzdem fehlt Bernd an allen Ecken. Eine neue Beziehung habe ich nicht angefangen. Kein wirkliches Interesse.

Mittlerweile war es nach Mitternacht geworden, Ich hatte mit Tina abgesprochen, dass ab ein Uhr die Musik dann etwas leiser gemacht werden sollte. Sie hielt sich dran. Ich ging in mein “privat Bad” und entkleidete mich. Pflegte mich intensiv und lag noch eine Weile in der Wanne herum. Dort heraus gestiegen cremte ich mich mit meiner Lieblingscreme ein und fühlte mich sehr wohl. Müde war ich auch mittlerweile und ich huschte in mein Schlafzimmer. Dort noch einen Schluck Rotwein und dann in mein Bett krabbeln und einschlafen. Unter meiner Daunendecke war es immer so wunderbar warm, dass ich nackt schlafen konnte. Nur einen dünnen Slip trug ich. Es war immernoch das Bett das ich mit Bernd geteilt hatte. Es gab nie einen Grund ein neues zu kaufen und ich hatte Platz. Mit angenehmen, erotischen Träumen ging ich in den Schlaf über.

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Ich wurde geweckt, weil es neben mir raschelte. Ich dachte mir nix dabei denn Tina schlief gelegentlich bei mir und wenn heute alle Gästebetten belegt sind ist das ja auch kein Problem. Im Halbschlaf dreht ich mich auf die Außenseite und kushelte mich in die Embryonenstellung. Ich träumte einen erotischen Traum. Ich wurde am Rücken gestreichelt und langsam, zärtlich erforscht. ? Dann wanderte ein Arm um mich und ich fühlte einen warmen Körper hinter mir. Unter der Liebkosung bewegte ich mich zu ihm und ließ geschehen. Nach einer Weile hörte das Streicheln leider auf….

“Das ist kein Traum”, wachte ich auf…. Ich öffnete die Augen und fand heraus, dass es da wirklich eine Hand auf meiner Brust gab. Aber die war schlaff im Schlaf und untätig. Etwas überrascht und neugierig fühlte ich um mich herum. Im Halbschlaf fühlte ich an meinem Rücken einen männlichen Körper in Löffelchenstellung an mich gekuschelt. Zwischen meinen Pobacken fühlte ich eine Erektion. In Sekunden war ich feucht. Elektrisiert überlegte, was ich jetzt machen sollte. Ich bewegte mich vorsichtig nach vorn und merkte, dass sein Becken meinem folgte und sein Penis sich immer mehr meiner Scheide näherte. Ich bin wahnsinnig, dachte ich und spreitzte leicht die Beine. Sein Penis flippte hervor und lag direkt vor meiner Öffnung. Nur der dünne Stoff meines Höschens trennte uns noch. Der war mittlerweile von mir so nass, dass es fast unangenehm war. Vor lauter Geilheit griff ich mir in den Schritt und schob den Stoff zur Seite. Nahm den erigierten, doch recht großen Penis und legte ihn zwischen meine Schamlippen. Das alleine brachte mich nahe an den Orgasmus heran. Ich blieb liegen.

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“Nein, du kannst es nicht tun…” war mein Gedanke und merkte schon wie er in mich eindrang. Mit sehr sanften Bewegungen und ganz vorsichtig kam er näher und tiefer. Meine Hand war immer noch an Ort und Stelle und ich streichelte das nette Teil dort. Kletterte nach unten bis an den Hodensack der prall gefüllt war. Streichelnd und mich in auf Rhythmus einlassend machte ich einfach mit. Eine gigantische Welle durchflosss mich und dann noch eine. - Pause. Ich weiß nicht ob er eingeschlafen war, gekommen war er wohl noch nicht. Der Penis wurde leicht schlaff und ich überlegte ob ich noch mehr wollte. Mein Körper wollte also nutze ich die Situation aus. Der Geruch eines Mannes war schon lange nicht mehr da gewesen und der Atem voller Alkohol störte mich nicht, machte mich eher noch an. Ich vögelte einen fremden, betrunkenen, jungen hilflosen Mann. Das brachte mich auf Touren. Ich entspannte mich damit ich innerlich schön weich wurde und damit er es angenehm hat. Dann fing ich intensiv aber leise an tief ? zu atmen und mich rhythmisch zu bewegen. Leichte Bewegungen vor und zurück wie eine kleine Massage. Lange war es her daß ich einen halbschlaffen Penis in mir hatte, den ich wieder aufrichten konnte. Ich spreizte meine Beine und öffnete mich ganz. Ich war so feucht, dass das Bettlaken bestimmt einen schon großen Fleck hatte. Der Penis wurde wieder fester und ich vernahm ein kleines, wohliges Stöhnen. Wundervoll. Ich streichelte wieder und massierte auch. Dann spannte ich meine Muskulatur an und hatte ihn fest im Griff. Er stöhnte auf und ich entspannte wieder. Dies ein paar mal voller Gefühl und ich fing an zu hecheln. Meine Beckenbodenmuskulatur half fleissig mit. Ich kam erneut zu einem gigantischen Orgasmus bei dem ich mich im Bettlaken festkrallte und ins Kissen schrie. Wieder eine Welle und noch eine und dann fühlte ich sein Zucken in mir. Der Geruch wurde intensiver. Meine Hand wanderte noch einmal zwischen meine Beine und dann roch ich den schönen erregenden Nachgeruch……Streichelnd entließ ich ihn und spürte unsere Feuchtigkeit.

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Ich schlief ein und war zufrieden. Nach einer Weile schreckte ich hoch. Was habe ich da eben getan? Ich hatte mit einem jugendlichen Mann geschlafen?? Vorsichtig entzündete ich die Kerze auf meinem Nachttisch und sah mich um. Ein Junger Mann, ich kannte ihn nicht, lag nackt neben mir halb mit einer anderen Daunendecke halb bedeckt und schlief. Ich stand leise auf und ging erneut ins Bad. Ein Blick auf die Uhr: 3 Uhr. Ich betrachtete mich in dem großen Spiegel, zog das nasse Höschen aus, warf es in den Wäschekorb und sah mich an. Mit meinen 39 Jahren war noch alles okay. Das wöchentliche Training hatte mich fit gehalten und die langen roten Haare fand ich immer noch hübsch um mein Gesicht herum. Die Brüste noch fest und durch die Erregung noch immer die Brustwarzen aufgestellt. Die feuerroten Schamhaare wild und jetzt feucht in meinem Schritt. Die Schamlippen angeschwollen und glänzend. Ich fühlte mich sehr erotisch. Was sollte ich denn nun tun? Ich konnte unmöglich zurück gehen und mich einfach hinlegen und wieder einschlafen. Vor allem was ist wenn er mich morgen anspricht? Völlig aufgewühlt schlich ich mich zurück ins Schlafzimmer und setzte mich auf ein Handtuch das ich mitgebracht hatte auf meinen Sessel und schaute auf den Mann. Ich überlegte, trank noch einen Schluck Wein, fühlte in mich….. Beschloß.

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Langsam schlich ich mich wieder zum Bett, löschte lautlos die Kerze und alles war wieder dunkel. Durch die Vorhänge gelangte kein Licht. Dann tastete ich mich vor. Er lag auf der Seite und ich tastet mich in Richtung Becken unter der Decke. Angekommen zog ich die Decke zu seinem Bauch hinauf bis ich dort freie Bahn hatte wo ich hin wollte. Tastend erforschte ich das schlaffe Stück. Momentan war der Penis länger als meine Hand breit. Der Hodensack war prall gefüllt und nahe am Körper. Nach kurzer Zeit zeigte meine Arbeit Wirkung und das von mir begehrte Stück scholl an. Sanft erkundete ich was ich da in Händen hielt. Ich fühlte eine ganz kurze Vorhaut und eine pralle Eichel. Wohl an die 25 cm Länge fühlte ich nun und ich wollte ihn, führte den Jungen in die Rückenlage und horchte.

Er schlief oder war einfach nur still. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn und legte seinen Penis vor meine Schamlippen. Er mußte reichlich betrunken sein oder machte einfach nur mit. Ich hoffte der Alkohol würde die Zeit bei ihm verlängern. Ich hatte hinter mir einen Berg aus Bettdecke und vor mir seinen langen, erigierten Penis der meine Klitoris berührte. Mich erreichte der erste Orgasmus und ich genoss ihn. Dann hielt mich nichts mehr. Ließ ihn in mich gleiten. Ich ritt ihn ein. Erst vorsichtig dann immer heftiger. Ich saß auf ihm und machte das was ich wollte und das wie schon lange nicht mehr. Muskeln, die lange nicht mehr zum Einsatz kamen spielten ihr erotisches Spiel und ich fühlte meinen Körper das tun was schon lange her war. Er stöhnte, bewegte sich wenig. So wollte ich es. Vom Schritt ging ich in Trab über und mein Becken bewegte sich leicht seitwärts. Ich kam und konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Die Partymusik war jedoch lauter. Keuchend ruhte ich mich aus und dann es ging weiter nach dem Abebben der Welle. Ich ging in den Galopp über und vergaß alles um mich. Mit meinen Händen massierte ich meine Brüste, streichelte mich und ihn zwischen unseren Beinen dabei merkte seine zärtlichen Hände an meinem Rücken. Immer schneller und immer heftiger kreisend ritt ich auf diesem fremden Mann.

Nach noch drei Orgasmen konnte ich nicht mehr, wollte ihn aber auch noch befriedigen. Gerade beschloß ich Hand an ihn anzulegen als er anfing sich unter mir zu bewegen. Japsend wartete ich ab. Stark aber sehr zart machte er seinen Weg. Nach einigen Minuten kamen wir gleichzeitig. Er pumpte und pumpte und es war ein wunderbares Zucken. Eine Atempause und ich kletterte von ihm herunter, hielt ihn vorsichtig fest und legte ihm seinen Penis auf den Bauch. Wohliges Stöhnen belohnte mich und ich machte mich auf meine Seite. In meine Decke kuschelte ich mich alleine mit meinen Gedanken ein. “Das war gut!” dachte ich und schlief ein.

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Gegen sieben erwachte ich und verließ das Schlafzimmer leise. Unter der Dusche dachte ich nochmal kurz nach und fand heraus, dass es keinen Grund zum Bereuen gab. Wahrscheinlich wußte er nicht, wer ihn da vernascht hatte und das ist auch okay so. Der Gedanke an die letzte Nacht machte mich schon wieder an. Ich überlegte eine neue Runde mit ihm
verwarf sie aber und verwöhnte mich mit der Brause ein wenig selber. In ein großes Handtuch eingewickelt betrachtet ich mich noch einmal im Spiegel und bestätigte was ich sah. Ich zog mich an und ging hinunter um mir das Partychaos anzusehen. Tina hatte nicht zu wenig versprochen. Es war aufgeräumt und so weit ganz okay. Gegen zehn kamen die ersten Leute herunter und gesellten sich zu mir an den Esstisch im Wohnzimmer zum Katerfrühstück. Auch Tina kam bald dazu und es wurde eine fröhliche, gemischte, verkaterte Frühstücksrunde. Ich beobachtete die jungen Männer aber keiner machte irgendwelche Andeutungen oder benahm sich so also ob….

Nachmittags ging es dann ans Verabschieden und auch bei mir wurde sich fleißig bedankt. Einer der Jungs, ein sehr schlanker, hübscher, drahtiger und stiller Geselle mit kurzem blonden Haaren fragte zum Abschied: “Darf ich widermal kommen?”

Ich schluckte.

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Nachdem ich nun schon lange nichts in mein Sex und Erotik Blog geschrieben habe, heute nach langem mal wieder ein Update. Beruflich hat es mich 2 Monate auf Mallorca verschlagen gehabt, so das ich mich dort mehr dem Partyleben gewidmet habe, wie dem bloggen. Hier in Deutschland ist es richtig kalt im Vergleich zum warmen La Palma. Genug gesülzt, ihr wollt sicher wissen was ich heute blogge und dieses mal habe ich einen Blog bei thumlogger entdeckt, wo schöne Hobbyhuren und Nutten vorgestellt wurden, welche alle für Telefonsex Sexspiele auf Anrufer warten.

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Hure (auch: Dirne, Nutte, Metze (veraltet), Hübscherin/Hübschlerin (veraltet) oder Bordsteinschwalbe genannt) ist eine ursprünglich im deutschen Sprachgebrauch abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte, (z.B. im Dreißigjährigen Krieg als “Trosshure”). In der Umgangssprache wird dieser Begriff auch für Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern gebraucht. In jüngerer Zeit wird Hure auch von Prostituierten, Nutten, Hobbynutten und Hobbyhuren selbst als Berufsbezeichnung verwendet, wobei der Begriff dann gerne von Huri abgeleitet wird. Das Wort Hure (ahd. huora, mhd. huore) leitet sich allerdings von der indogermanischen Wurzel *qar “begehrlich, lieb” ab, aus der sich etwa auch das lateinische carus “lieb, teuer” entwickelt hat. Im Althochdeutschen bezeichnete huor nicht nur die Prostitution im besonderen, sondern den außerehelichen Beischlaf im allgemeinen; huora wurde so auch in der Bedeutung “Ehebrecherin” gebraucht. Eine Entsprechung für ehebrüchige Männer ist nur im Gotischen (hôrs) und Altnordischen (horr) bezeugt.

Das Wort Nutten stammt aus dem Berlinerischen vom Wort Nut (eine längliche Vertiefung oder Ritze, vulgär als Bezeichnung für die Scheide gebraucht) (etymologisch zweifelhaft). Das Wort Hure wurde auch als Schimpfwort für Frauen benutzt, insbesonders wenn diese sexuell selbstbestimmt bzw. aktiv waren. In den letzten Jahren hat das Wort durch die Aktivitäten verschiedener Huren-Vereinigungen, die sich auch bewusst so nennen, eine gewisse Aufwertung bzw. Neutralität erhalten. Die Mitglieder der holländischen Prostituierten-Gewerkschaft benennen sich sogar mit einem gewissen Stolz als Huren.

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Datum der Meldung: 31.05.2006

Da wollte jemand mal naschen und hat dabei sogar Spass gehabt. Berlin ist ein heisses Pflaster für Nutten, Huren und Hobbynutten - wieso sollte da das Telefonsex Geschäft nicht boomen. Männer mögen Studentinnen, also durchaus ein Ort, wo Studentinnen sich ausprobieren und ein paar Moneten nebenher verdienen wollen. Hier ein geiler Bericht, welchen ich dazu auf bz.berlin1.de gelesen habe.

Mein 1. Tag als Telefonsex-Mieze

Studentin Lena (23) aus Prenzlauer Berg berichtet über ihre Erfahrungen als Sex-Talkerin in einem Call-Center für erotische Dienstleistungen

Um es vorwegzunehmen. Mein erster Arbeitstag im Erotik-Callcenter war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Erst war ich aufgeregt, dann - ich gestehe - sogar ein bißchen erregt. Und als es vorbei war, ziemlich heiser. Die Schichtleiterin kam gleich zur Sache. Gab mir einen Namen und ein Profil. Nun war ich Mandy, 21 Jahre alt, und hatte, na klar, blonde lange Haare.

Auf einer Karte waren alle Fakten mit meinen Eigenschaften notiert, etwa daß mein Intimbereich rasiert ist und ich bisexuell veranlagt bin. Wichtig sei, sagte sie mir, nicht jedes Mal etwas anderes zu erzählen, denn manche Männer rufen ja immer wieder an.

Die Schichtleiterin führte mich durch die schnörkellosen Räume. In Einzelkabinen sah ich die neuen Kolleginnen an Schreibtischen sitzen und hörte, wie sie obszöne Dinge ins Headset stöhnten. Ich spürte Angst und Belustigung auf einmal. Pack’ ich das?

Eine Kollegin stöhnte und machte ihre Steuer

Was mich amüsierte: Einige machten dabei Kreuzworträtsel, und eine, das fand ich lässig, beackerte sogar ihre Steuererklärung, während sie klang, als würde sie gerade den Gipfel der Lust erleben. Dann bekam ich ein Telefon zugewiesen und wurde ins kalte Wasser geschmissen. Hilfe, mein erstes Gespräch! Es kitzelte in meinem Bauch, als ich das erste Mal losstöhnte. Allerdings mußte ich mir auch das Lachen mächtig verkneifen. Mit jedem weiteren Gespräch aber kam die Routine.

Am schwersten fiel es mir, ungezwungen so viele versaute Wörter zu benutzen wie möglich. Und das viele Stöhnen, das ist ganz schön anstrengend! Eine Schicht geht ja über mehrere Stunden, und anschließend hatte meine Stimme ganz schön gelitten.

Ich bekam gleich drei Einladungen zum Essen

Die Männer fahren aber drauf ab, der Sinn fürs Romantische ist weniger ausgeprägt. Trotzdem bekam ich schon am ersten Tag drei Einladungen zum Essen. Die lehnte ich natürlich ab. Allerdings war auch ein Typ dabei war, der mich mit seiner Stimme und seiner Phantasie ganz schön angetörnt hat.

Aber der meinte gar nicht mich, der meinte Mandy. Und nicht die Studentin Lena, die noch auf ihren Traumprinzen wartet. Und die nach acht Stunden Stöhnen im Akkord knapp hundert Euro verdient hatte.

Datum der Meldung: 31.05.2006

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Heute mag ich meine Kategorie Sexgeschichten mit einer Storie beginnen, welche eine Freundin von mir erlebt hat, als ihre Tochter den 18. Geburtstag feierte.

Die Party meiner Tochter

Es war die Party meiner Tochter. Sie war 18 Jahre alt geworden und wollte partout Freunde einladen und es mal so richtig Krachen lassen. Da sie noch Schülerin war, wohnte sie auch noch bei mir. 25 Jugendliche hatte sie eingeladen und ich sollte mich zurückhalten. Na gut, dachte ich, muß ja mal sein und hatte zugestimmt. Unser Haus war ganz gut geeignet dafür. Mein Schlafzimmer und mein Arbeitszimmer waren im hinteren Anbau angesiedelt und ich konnte mich da wunderbar zurückziehen. Tina, meine Tochter, wollte das große, vordere Wohnzimmer nutzen und in den zwei Gästezimmern sollte auch übernachtet werden. Tage vorher liefen die Vorbereitungen bereits. Ich half beim Einkaufen und bei Tragen der schweren Kisten. Bier, Wein, Limonade, Brot und Zutaten für Salate. Dekorationsmaterial und andere Nettigkeiten. Viel
Geld ging drauf. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir uns die Kosten teilen.

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Am Samstag dann war es so weit. Schon morgens ging es mit den Vorbereitungen los. Zwei Freundinnen von Tina halfen tatkräfig und in Windeseile war der Raum geschmückt, die Stereoanlage aufgestellt und dann ging es mit viel Eifer und Gekicher los die Salate und das restliche Essen zuzubereiten. Klappern in der Küche und laute Musik…. Ich fand es lustig und machte hie und da mit. Nachmittags verkrümelte ich mich um das schöne Wetter im Park zu genießen. Kalt war es und trotzdem schön. Ich ging dann noch zu meinem Lieblingsitaliener und ins Kino. Der Film war nett aber haute mich nicht um. Also so gegen elf wieder nach Hause. Die Party war voll im Gange und ich schaute kurz ins Wohnzimmer wo Musik dröhnte. Bunte Lichter und tanzende Menschen. Gute Laune war da und ich freute mich über die gelungene Party. Ich zog mich in mein Arbeitszimmer zurück und hörte über Kopfhörer meine eigene Musik. Mit einer guten Flasche Wein und einem Buch hatte ich es gemütlich in meinem Sessel. Licht von einer kleinen Lampe an der Wand und Kerzenschein. Schon romantisch….

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Ich dachte an meine eigene Jugend und an die Parties dort. Es ging auch damals schon heiß her und es machte Spaß daran zu denken, wie ich meinen Mann kennen lernte und was wir alles veranstaltet hatten. Auch viel mir die Party ein, auf der wir Tina zeugten. Wir waren schon verheiratet und hatten uns auf ein Gartenfest im Frühjahr einladen lassen. Die Party war sehr langweilig und bald schon war keine Lust mehr zum Tanzen da. Mein Mann und ich verkrümelten uns damals in den Gartenpavillion und knutschten bei Kerzenschein was das Zeug hielt. Offensichtlich hatte niemand anderes dieses nette Versteck bemerkt und mit der Zeit und ein wenig zu viel Wein fielen so langsam die Hemmungen. Ich hatte einen Rock an, Bernd hatte mir mittlerweile die Strumpfhose und das Höschen ausgezogen. Ich setzte mich rückwärts auf ihn und öffnette seinen Hosenschlitz. Holte seinen voll erigierten Penis heraus und setzte mich auf ihn drauf. Meine Lieblingsstellung. Wir bewegten uns wenig. Die Situation war wunderschön. Er hielt meine Brüste und ich streichelte ihn dort, wo ich ankam. Es dauerte lange, ich kam mehrfach und die Wellen machten ihn sehr an. Spät erst kam er wohl durch den Alkohol gehemmt dann um so heftiger und wollte gar nicht mehr aufhören in mir zu zucken. Als es nicht mehr ging stand ich auf, nahm die Decke und legte sie um uns. Saß neben ihm und streichelte ihn weiter bis er wieder so weit war. Dann setzte ich mich nochmal auf ihn. Wir stießen auf das zweite Mal an und vögelten so lange weiter bis er noch einmal kam. Wir sind dann wohl zusammengekuschelt eingeschlafen und uns weckte die Kälte……

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Im Dezember wurde dann Tina geboren.
Bernd starb bei einem Autounfall vor vier Jahren. Ein großer Schock für uns und es dauerte lange dies zu verarbeiten. Doch kommen wir mittlerweile sehr gut klar. Trotzdem fehlt Bernd an allen Ecken. Eine neue Beziehung habe ich nicht angefangen. Kein wirkliches Interesse.

Mittlerweile war es nach Mitternacht geworden, Ich hatte mit Tina abgesprochen, dass ab ein Uhr die Musik dann etwas leiser gemacht werden sollte. Sie hielt sich dran. Ich ging in mein “privat Bad” und entkleidete mich. Pflegte mich intensiv und lag noch eine Weile in der Wanne herum. Dort heraus gestiegen cremte ich mich mit meiner Lieblingscreme ein und fühlte mich sehr wohl. Müde war ich auch mittlerweile und ich huschte in mein Schlafzimmer. Dort noch einen Schluck Rotwein und dann in mein Bett krabbeln und einschlafen. Unter meiner Daunendecke war es immer so wunderbar warm, dass ich nackt schlafen konnte. Nur einen dünnen Slip trug ich. Es war immernoch das Bett das ich mit Bernd geteilt hatte. Es gab nie einen Grund ein neues zu kaufen und ich hatte Platz. Mit angenehmen, erotischen Träumen ging ich in den Schlaf über.

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Ich wurde geweckt, weil es neben mir raschelte. Ich dachte mir nix dabei denn Tina schlief gelegentlich bei mir und wenn heute alle Gästebetten belegt sind ist das ja auch kein Problem. Im Halbschlaf dreht ich mich auf die Außenseite und kushelte mich in die Embryonenstellung. Ich träumte einen erotischen Traum. Ich wurde am Rücken gestreichelt und langsam, zärtlich erforscht. ? Dann wanderte ein Arm um mich und ich fühlte einen warmen Körper hinter mir. Unter der Liebkosung bewegte ich mich zu ihm und ließ geschehen. Nach einer Weile hörte das Streicheln leider auf….

“Das ist kein Traum”, wachte ich auf…. Ich öffnete die Augen und fand heraus, dass es da wirklich eine Hand auf meiner Brust gab. Aber die war schlaff im Schlaf und untätig. Etwas überrascht und neugierig fühlte ich um mich herum. Im Halbschlaf fühlte ich an meinem Rücken einen männlichen Körper in Löffelchenstellung an mich gekuschelt. Zwischen meinen Pobacken fühlte ich eine Erektion. In Sekunden war ich feucht. Elektrisiert überlegte, was ich jetzt machen sollte. Ich bewegte mich vorsichtig nach vorn und merkte, dass sein Becken meinem folgte und sein Penis sich immer mehr meiner Scheide näherte. Ich bin wahnsinnig, dachte ich und spreitzte leicht die Beine. Sein Penis flippte hervor und lag direkt vor meiner Öffnung. Nur der dünne Stoff meines Höschens trennte uns noch. Der war mittlerweile von mir so nass, dass es fast unangenehm war. Vor lauter Geilheit griff ich mir in den Schritt und schob den Stoff zur Seite. Nahm den erigierten, doch recht großen Penis und legte ihn zwischen meine Schamlippen. Das alleine brachte mich nahe an den Orgasmus heran. Ich blieb liegen.

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“Nein, du kannst es nicht tun…” war mein Gedanke und merkte schon wie er in mich eindrang. Mit sehr sanften Bewegungen und ganz vorsichtig kam er näher und tiefer. Meine Hand war immer noch an Ort und Stelle und ich streichelte das nette Teil dort. Kletterte nach unten bis an den Hodensack der prall gefüllt war. Streichelnd und mich in auf Rhythmus einlassend machte ich einfach mit. Eine gigantische Welle durchflosss mich und dann noch eine. - Pause. Ich weiß nicht ob er eingeschlafen war, gekommen war er wohl noch nicht. Der Penis wurde leicht schlaff und ich überlegte ob ich noch mehr wollte. Mein Körper wollte also nutze ich die Situation aus. Der Geruch eines Mannes war schon lange nicht mehr da gewesen und der Atem voller Alkohol störte mich nicht, machte mich eher noch an. Ich vögelte einen fremden, betrunkenen, jungen hilflosen Mann. Das brachte mich auf Touren. Ich entspannte mich damit ich innerlich schön weich wurde und damit er es angenehm hat. Dann fing ich intensiv aber leise an tief ? zu atmen und mich rhythmisch zu bewegen. Leichte Bewegungen vor und zurück wie eine kleine Massage. Lange war es her daß ich einen halbschlaffen Penis in mir hatte, den ich wieder aufrichten konnte. Ich spreizte meine Beine und öffnete mich ganz. Ich war so feucht, dass das Bettlaken bestimmt einen schon großen Fleck hatte. Der Penis wurde wieder fester und ich vernahm ein kleines, wohliges Stöhnen. Wundervoll. Ich streichelte wieder und massierte auch. Dann spannte ich meine Muskulatur an und hatte ihn fest im Griff. Er stöhnte auf und ich entspannte wieder. Dies ein paar mal voller Gefühl und ich fing an zu hecheln. Meine Beckenbodenmuskulatur half fleissig mit. Ich kam erneut zu einem gigantischen Orgasmus bei dem ich mich im Bettlaken festkrallte und ins Kissen schrie. Wieder eine Welle und noch eine und dann fühlte ich sein Zucken in mir. Der Geruch wurde intensiver. Meine Hand wanderte noch einmal zwischen meine Beine und dann roch ich den schönen erregenden Nachgeruch……Streichelnd entließ ich ihn und spürte unsere Feuchtigkeit.

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Ich schlief ein und war zufrieden. Nach einer Weile schreckte ich hoch. Was habe ich da eben getan? Ich hatte mit einem jugendlichen Mann geschlafen?? Vorsichtig entzündete ich die Kerze auf meinem Nachttisch und sah mich um. Ein Junger Mann, ich kannte ihn nicht, lag nackt neben mir halb mit einer anderen Daunendecke halb bedeckt und schlief. Ich stand leise auf und ging erneut ins Bad. Ein Blick auf die Uhr: 3 Uhr. Ich betrachtete mich in dem großen Spiegel, zog das nasse Höschen aus, warf es in den Wäschekorb und sah mich an. Mit meinen 39 Jahren war noch alles okay. Das wöchentliche Training hatte mich fit gehalten und die langen roten Haare fand ich immer noch hübsch um mein Gesicht herum. Die Brüste noch fest und durch die Erregung noch immer die Brustwarzen aufgestellt. Die feuerroten Schamhaare wild und jetzt feucht in meinem Schritt. Die Schamlippen angeschwollen und glänzend. Ich fühlte mich sehr erotisch. Was sollte ich denn nun tun? Ich konnte unmöglich zurück gehen und mich einfach hinlegen und wieder einschlafen. Vor allem was ist wenn er mich morgen anspricht? Völlig aufgewühlt schlich ich mich zurück ins Schlafzimmer und setzte mich auf ein Handtuch das ich mitgebracht hatte auf meinen Sessel und schaute auf den Mann. Ich überlegte, trank noch einen Schluck Wein, fühlte in mich….. Beschloß.

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Langsam schlich ich mich wieder zum Bett, löschte lautlos die Kerze und alles war wieder dunkel. Durch die Vorhänge gelangte kein Licht. Dann tastete ich mich vor. Er lag auf der Seite und ich tastet mich in Richtung Becken unter der Decke. Angekommen zog ich die Decke zu seinem Bauch hinauf bis ich dort freie Bahn hatte wo ich hin wollte. Tastend erforschte ich das schlaffe Stück. Momentan war der Penis länger als meine Hand breit. Der Hodensack war prall gefüllt und nahe am Körper. Nach kurzer Zeit zeigte meine Arbeit Wirkung und das von mir begehrte Stück scholl an. Sanft erkundete ich was ich da in Händen hielt. Ich fühlte eine ganz kurze Vorhaut und eine pralle Eichel. Wohl an die 25 cm Länge fühlte ich nun und ich wollte ihn, führte den Jungen in die Rückenlage und horchte.

Er schlief oder war einfach nur still. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn und legte seinen Penis vor meine Schamlippen. Er mußte reichlich betrunken sein oder machte einfach nur mit. Ich hoffte der Alkohol würde die Zeit bei ihm verlängern. Ich hatte hinter mir einen Berg aus Bettdecke und vor mir seinen langen, erigierten Penis der meine Klitoris berührte. Mich erreichte der erste Orgasmus und ich genoss ihn. Dann hielt mich nichts mehr. Ließ ihn in mich gleiten. Ich ritt ihn ein. Erst vorsichtig dann immer heftiger. Ich saß auf ihm und machte das was ich wollte und das wie schon lange nicht mehr. Muskeln, die lange nicht mehr zum Einsatz kamen spielten ihr erotisches Spiel und ich fühlte meinen Körper das tun was schon lange her war. Er stöhnte, bewegte sich wenig. So wollte ich es. Vom Schritt ging ich in Trab über und mein Becken bewegte sich leicht seitwärts. Ich kam und konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Die Partymusik war jedoch lauter. Keuchend ruhte ich mich aus und dann es ging weiter nach dem Abebben der Welle. Ich ging in den Galopp über und vergaß alles um mich. Mit meinen Händen massierte ich meine Brüste, streichelte mich und ihn zwischen unseren Beinen dabei merkte seine zärtlichen Hände an meinem Rücken. Immer schneller und immer heftiger kreisend ritt ich auf diesem fremden Mann.

Nach noch drei Orgasmen konnte ich nicht mehr, wollte ihn aber auch noch befriedigen. Gerade beschloß ich Hand an ihn anzulegen als er anfing sich unter mir zu bewegen. Japsend wartete ich ab. Stark aber sehr zart machte er seinen Weg. Nach einigen Minuten kamen wir gleichzeitig. Er pumpte und pumpte und es war ein wunderbares Zucken. Eine Atempause und ich kletterte von ihm herunter, hielt ihn vorsichtig fest und legte ihm seinen Penis auf den Bauch. Wohliges Stöhnen belohnte mich und ich machte mich auf meine Seite. In meine Decke kuschelte ich mich alleine mit meinen Gedanken ein. “Das war gut!” dachte ich und schlief ein.

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Gegen sieben erwachte ich und verließ das Schlafzimmer leise. Unter der Dusche dachte ich nochmal kurz nach und fand heraus, dass es keinen Grund zum Bereuen gab. Wahrscheinlich wußte er nicht, wer ihn da vernascht hatte und das ist auch okay so. Der Gedanke an die letzte Nacht machte mich schon wieder an. Ich überlegte eine neue Runde mit ihm
verwarf sie aber und verwöhnte mich mit der Brause ein wenig selber. In ein großes Handtuch eingewickelt betrachtet ich mich noch einmal im Spiegel und bestätigte was ich sah. Ich zog mich an und ging hinunter um mir das Partychaos anzusehen. Tina hatte nicht zu wenig versprochen. Es war aufgeräumt und so weit ganz okay. Gegen zehn kamen die ersten Leute herunter und gesellten sich zu mir an den Esstisch im Wohnzimmer zum Katerfrühstück. Auch Tina kam bald dazu und es wurde eine fröhliche, gemischte, verkaterte Frühstücksrunde. Ich beobachtete die jungen Männer aber keiner machte irgendwelche Andeutungen oder benahm sich so also ob….

Nachmittags ging es dann ans Verabschieden und auch bei mir wurde sich fleißig bedankt. Einer der Jungs, ein sehr schlanker, hübscher, drahtiger und stiller Geselle mit kurzem blonden Haaren fragte zum Abschied: “Darf ich widermal kommen?”

Ich schluckte.

Rolling Stones Musik in China zensiert

Telefonsex am 9. April, 2006

Die männliche Verkörperung des Wortes Sex, im Bezug mit Musik? Logisch die Rolling-Stones, denn wer hat mehr sexuelle Ausstrahlung wie Mick Jagger? Ein Mann der offen zu seinen sexuellen Ausbrüchen steht und auch keinen Hehl drum macht, das es geil ist sowas zu machen :) Die Welt am? Sonntag (wams.de) berichtet jedenfalls das der gute Mick und seine Gruppe mit 4 Songs (”Honky Tonk Woman”, “Brown Sugar”, “Beast Of Burden” und “Let’s Spend The Night Together”) der Zensur zum Opfer gefallen sind. Hier die komplette Meldung von Bild am Sonntag zum nachlesen:

Sex-Songs sind in Shanghai verboten

Erstes Konzert der Rolling Stones in China vom Staat zensiert

Seit den 70er Jahren hatten sie sich dafür eingesetzt, in China auftreten zu dürfen. Vergeblich, denn Rockmusik galt der kommunistischen Regierung als “geistige Verschmutzung”. Jetzt war es für die alten Herren des Rock endlich soweit: Die Rolling Stones gaben gestern erstmals in ihrer Karriere ein Konzert in China.

Das Rock-Spektakel begann mit dem Klassiker “Start Me Up”. Der chinesische Rockpionier Cui Jian, der mit den Stones zusammen auftreten sollte, sagte, die Show sei ein “Meilenstein für ihn und alle Rockfans des Landes”.

Verglichen mit ihrem kürzlichen Auftritt an der Copacabana von Rio de Janeiro vor anderthalb Millionen Menschen, dem größten Stones-Konzert aller Zeiten, glich der Auftritt in Shanghai allerdings eher einem Hauskonzert. Denn die Konzerthalle in der 17-Millionen-Einwohner-Stadt faßt gerade 8000 Menschen. Und so wurden vornehmlich Ausländer und Neureiche Zeugen von Mick Jaggers legendären Hüftschwüngen, denn die Karten kosteten umgerechnet zwischen 30 und 300, auf dem Schwarzmarkt sogar 500 Euro. Extra für die kleine Halle hatten die Dekorateure der Stones eine Mini-Ausgabe der Kullise der Tour “A Bigger Bang” gezimmert.

Weil in den Texten der Stones die eine oder andere Sinnesfreude besungen wird, fielen die Songs “Honky Tonk Woman”, “Brown Sugar”, “Beast Of Burden” und “Let’s Spend The Night Together” der Zensur zum Opfer. Das chinesische Kulturministerium hatte höflich darum gebeten, auf sexuelle Anspielungen in den Texten zu verzichten. Stones-Frontmann Mick Jagger wundert das nicht: “Es wäre dumm von uns, zu denken, daß es das hier nicht gibt”, sagte er.

Bereits im Jahr 2003 hatten die britischen Musiker auf Druck des chinesischen Kulturministeriums zugesagt, vier ihrer bekanntesten Songs nicht zu spielen. Damals waren die geplanten Konzerte in China aber wegen des Ausbruchs der lebensgefährlichen Lungenseuche Sars abgesagt worden. Die genannten Titel fehlen auch auf der offiziellen chinesischen CD des Greatest-Hits-Albums “40 Licks”. Dieses Mal habe er gehofft, sagte Jagger, daß es keine Zensur geben werde, “aber dann kamen sie auf die gleichen vier Lieder zurück, die wir nicht spielen sollten, und fügten noch eins dazu”. Um welchen Song es sich handelte, verriet Jagger allerdings nicht. “Ich freue mich, daß das Kulturministerium die Moral der ausländischen Banker und ihrer Freundinnen schützen will, die zu dem Konzert kommen”, spöttelte er angesichts der hohen Eintrittspreise.

Der Klientel angemessen, ging das Konzert dann auch äußerst zahm vonstatten. Es dauerte nur einenhalb Stunden, gefolgt von drei Zugaben, einschließlich des Hits “Satisfaction”. “Es war alles sehr diszipliniert”, sagte ein deutscher Besucher anschließend. Die beispiellose Erfolgsgeschichte der britischen Gruppe begann mit einem Auftritt im legendären Londoner “Marquee Club” am 12. Juli 1962. Die für diesen Abend angekündigte Band fiel aus - die Stones erhielten ihre Chance. Im Sommer 1965 verhalf ihnen der Song “(I Can’t Get No) Satisfaction” zum Durchbruch.

Datum des Beitrags: 09.04.2006

Das waren sehr teure Sex-SMS die ein britischer Lehrer, einem Bericht auf nachrichten.at zur Folge, an eine 12 Jährige verschickt hatte. Innerhalb von 3 Tagen? verschickte ein? 26-Jährige britischer Lehrer 130 Sex-SMS an eine 12-Jährige. Daraufhin verurteilte Ihn jetzt ein Gericht zu 4 Jahren Haft. Seine Lehrer-Erlaubnis wurde dem 26-Jährigen ebenso entzogen. Wer missen will kann das hier nochmal nachlesen:

Lehrer schickte 130 Sex-SMS an 12-Jährige

Ein britischer Lehrer hat innerhalb von drei Tagen per SMS 130 Botschaften mit sexuellem Inhalt an eine Zwölfjährige geschickt. Dafür wurde er jetzt zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, berichtete am Sonntag die Zeitung „Daily Telegraph“.

Zudem wurde dem 26-Jährigen für immer die Erlaubnis entzogen, den Lehrerberuf auszuüben. Das Gericht in der nordenglischen Stadt Peterborough sah es als erwiesen an, dass der Mann die Schülerin mit den SMS zum Sex drängte und das „hoch verletzliche Mädchen“ damit peinigte.

Datum des Beitrags: 09.04.2006